TweakNews Erfahrungen – der Usenet Anbieter auf dem Prüfstand

Auf der Suche nach einem Usenet-Anbieter mit zahlreichen Vorteilen und einfachster Bedienung? TweakNews aus den Niederlanden konnte sich in der Branche schnell einen Namen machen – und das nicht ohne Grund. Lange Vorhaltezeiten und vorzeigbare Tarife treffen hier auf einen Zugang, der Seinesgleichen sucht. Erfahren Sie in der nachfolgenden TweakNews Review, was das Unternehmen zu bieten hat – und welche Vor- und Nachteile zu erwarten sind. Vorab sei gesagt: Die Tarife enthalten viele Merkmale, die andere Anbieter nicht bieten können – wer nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, ist hier genau richtig.

TweakNews Logo

TWEAKNEWS

Table of Contents

Vor- und Nachteile des Anbieters

  • Unbegrenztes Datenvolumen möglich
  • Zwischen Abonnements und Prepaid-Tarifen wählbar
  • Volle Flexibilität bei der Zahlung
  • Hohe Sicherheit dank 256-Bit SSL-Verschlüsselung
  • Kostenlose VPN Software möglich

     –  Kaum Informationen zum eigenen Unternehmen preisgegeben

Die Preise - kann mit einem TweakNews Coupon gespart werden?

Vorab sei gesagt: TweakNews hält Tarife bereit, die sich für jedes Budget gut eignen. Hier wird Flexibilität großgeschrieben, wie man schon auf den ersten Blick feststellt. Ganz ohne TweakNews Coupon ist es hier möglich, mit geringen Beträgen einzusteigen. Knapp acht bis zehn Euro können fällig werden, wenn man sich hier für eines der Abonnements entscheidet. Der Clou dabei: TweakNews ermöglicht es, zwischen Laufzeiten von einem, sechs und zwölf Monaten zu wählen. So sind Sie nicht an ein Jahresabonnement gebunden, wenn Sie sich zwischenzeitig anderweitig entscheiden und nicht mehr im Usenet bewegen möchten. Insgesamt bedeutet dies ein geringeres finanzielles Risiko. Eines sollte jedoch klar sein: Wer sich für eine kürzere Laufzeit entscheidet, muss in der Regel auch mit höheren Kosten pro Monat rechnen. Je länger die gewählte Laufzeit, desto niedriger die Preise – auch ganz ohne TweakNews Coupon.

Mit diesen Tarifen hört es bei TweakNews allerdings noch nicht auf. So gibt es hier noch fünf sogenannte Block-Abonnements zu entdecken, die eher an Prepaid-Zugänge erinnern. Denn: Mit diesen erwerben Sie ein bestimmtes Datenvolumen zu einem Festpreis. Ist dieses aufgebraucht, wird im nächsten Monat keine weitere Zahlung fällig, sondern erst dann, wenn Sie sich für ein weiteres Paket entscheiden. Diese Option eignet sich ideal für alle, die volle Kontrolle über ihre Kosten behalten oder sich generell nicht an ein Abonnement binden möchten. Der Nachteil dabei: Die Download-Geschwindigkeit ist auf 100 Mbit/s begrenzt. Auch ist keine TweakNews VPN Software in den Paketen mit enthalten, sodass man auf einen wichtigen Punkt verzichten muss. Dafür ist die SSL-Verschlüsselung in allen Paketen dieser Art inkludiert.

TweakNews Prepaid Pakete

Eine gute Nachricht ist, dass TweakNews auch das kostenfreie Ausprobieren der Software ermöglicht. Wie sich meinen Reviews auf Alynsmith.com entnehmen lässt, ermöglicht nahezu jeder Provider das kostenfreie Nutzen der eigenen Services, damit sich Kunden erst einmal überzeugen können. Während hierbei in der Regel nur 10GB oder maximal 30GB gratis bereitgehalten werden, zeichnet sich TweakNews durch ein großzügigeres Datenvolumen im Testzeitraum aus.

10 Tage kostenlos ausprobieren

Wer die Software kostenfrei ausprobieren und sich selbst überzeugen will, kann hier zehn Tage lang von bis zu 50GB Datenvolumen Gebrauch machen. Dies ist im Vergleich beachtlich – unter anderem auch deshalb, weil die Testversion Highspeed-Zugang ermöglicht.

Ein weiteres Highlight dieser Kategorie ist, dass sechs verschiedene Zahlungsmethoden genutzt werden können, wenn man sich für einen der Tarife entscheidet. Dies erlaubt Kunden volle Flexibilität und ist wichtig, um bei der Tarifwahl nicht eingegrenzt zu werden. Zum Vergleich: Der Provider Newshosting ermöglicht nur zwei verschiedene Zahlungsweisen, auf die nicht jeder Kunde Zugriff hat – TweakNews hält hier also einen wesentlichen Vorteil bereit. Zu den Zahlungsmethoden des Usenet-Anbieters gehören:

  • PayPal
  • Sofortüberweisung
  • GiroPay
  • MasterCard
  • VISA
  • American Express

Damit sind alle wichtigen Zahlungsmethoden abgedeckt, wie ich finde. Ein Bankkonto dürfte schließlich jeder mitbringen, während dies bei der Kreditkarte oder dem Dienstleister PayPal nicht unbedingt der Fall sein muss.

Highspeed-Netz unabhängiger Art

Was also unterscheidet TweakNews von anderen Usenet-Providern? Ich habe mir im Zuge meiner TweakNews Review alles etwas genauer angesehen und kann sagen: Der Provider setzt auf eine sehr gute TweakNews Retention, beziehungsweise Vorhaltezeit. Ganze 4.200 Tage Vorhaltezeit können Sie als Kunde erwarten, was mehr als elf Jahren entspricht. Das bedeutet: Alte und neue Daten werden hier gleichermaßen gespeichert, sodass Ihnen Milliarden von Artikeln zur Verfügung stehen und Sie auf keine Inhalte verzichten müssen. Doch damit nicht genug: TweakNews investiert stets hohe Summen, um genau diesen Server Speicher zu erweitern. Dies ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal für Top Provider.

Wodurch sich der Anbieter noch positiv hervorheben kann? Zum Einen wird der Highspeed-Zugang nicht gedrosselt, wenn man eine bestimmte Datenmenge überschritten hat – auch das Datenvolumen selbst ist im Premium-Tarif nicht begrenzt. Damit erhalten Kunden, die sehr viel im Usenet unterwegs sind und einige Inhalte herunterladen wollen, einen wichtigen Vorteil. Einziges Manko: Wie viele Newsgroups mit der Software angesteuert werden können, wird auf der Webseite nicht genannt. Hier könnte sich also ein Nachteil verstecken.

Auswahl der Newsreader - der passende TweakNews Download für jedes Endgerät

Wer sich für TweakNews entscheidet, kann aus vier verschiedenen Newsreader Softwares auswählen. Drei davon sind gratis herunterzuladen, eine Variante stellt eine Bezahl-Alternative dar. Zu Ihren Möglichkeiten gehören hier unter anderem die Newsreader Grabit und SABnzbd, sowie Unison oder auch Newsbin Pro. Bei Letzterem handelt es sich um einen gebührenpflichtigen Newsreader, der sich sehr gut für fortgeschrittene Anwender eignen soll. Doch welche Software passt am besten zu Ihrem Endgerät und Betriebssystem?
  • Grabit: Einfache und benutzerfreundliche Software für MAC OS und Windows
  • SABnzbd: Mit erweiterten Funktionen für Windows, Linux und MAC OS gleichermaßen
  • Unison: Erweitertes Programm für MAC OS
  • Newsbin Pro: Newsbin Pro eignet sich für Fortgeschrittene mit Windows Geräten

Obwohl Newsbin Pro nicht kostenfrei ist, kann der Newsreader zumindest gratis ausprobiert werden – und das 14 Tage lang. Es ist also durchaus möglich, sich ein genaueres Bild von den Programmen zu machen, bevor man sich endgültig entscheidet. Übrigens: TweakNews kann auch mit anderen Newsreadern genutzt werden, wenn man sich für eine andere Software entscheiden möchte. Allerdings kann es auch hierbei zu zusätzlichen Kosten kommen. Auch der TweakNews Login ist dann nicht zwingend auch für den Newsreader nutzbar.

Der TweakNews Kundensupport im Überblick

Der Kundendienst des Unternehmens hat sich in meiner TweakNews ebenfalls als sehr vorteilhaft erwiesen. Denn: Dieser steht in vier verschiedenen Sprachen zur Verfügung und kann somit jedem Kunden bestens weiterhelfen. Ob in Englisch, Französisch, Niederländisch oder Deutsch – wer Fragen oder Anliegen hat, kann sich jederzeit an das Team wenden. Dies ist allerdings nur über das Kontaktformular auf der Webseite oder die E-Mail-Adresse [email protected] möglich. Auch gibt es auf der Webseite einen umfassenden FAQ-Bereich zu entdecken, der vorab weiterhilft. Damit kann sich das Unternehmen besonders gut von seinen Konkurrenten am Markt abheben, wie ich finde.

FAQs - alle Fragen zu TweakNews geklärt

Bietet TweakNews VPN Zugang an?

Tatsächlich hält TweakNews VPN bereit. Die VPN Software ist jedoch nur in dem Premium-Tarif mit enthalten und kann über die anderen Pakete wie auch die Block-Angebote nicht genutzt werden. Wer auf VPN Wert legt, sollte also nicht auf den Premium-Tarif des Anbieters verzichten. Dieser bietet die vollen Leistungen des Unternehmens wie auch unbegrenztes Datenvolumen und die volle Geschwindigkeit beim Surfen an.

Ist TweakNews illegal?

Nein, bei TweakNews handelt es sich um ein völlig legales Unternehmen aus den Niederlanden, das bereits länger am Markt tätig ist. Der Provider liefert Zugang zum Usenet und kann daher mit einem Internetanbieter der klassischen Art verglichen werden.

Wie TweakNews kündigen?

Wenn Sie TweakNews in der Testphase kündigen möchten, sollten Sie dies unbedingt noch tun, während Sie über ausreichendes Datenvolumen verfügen. Denn: Ist dieses erst einmal aufgebraucht, geht die Testphase automatisch in ein Abonnement über. Auch ist daran zu denken, dass die Kündigung innerhalb der zehn Tage Testzeit stattfinden muss, damit Ihnen Folgekosten erspart bleiben. Die Kündigung ist schriftlich einzureichen – verlangen Sie am besten gleichzeitig nach dem Zusenden einer Kündigungsbestätigung.

Welche Usenet Software nutzen?

Für welchen TweakNews Newsreader Sie sich entscheiden sollten, hängt ganz von Ihrem Betriebssystem und Ihren Erfahrungen mit dem Usenet ab. Sie möchten sich einer einfachen Handhabung erfreuen können und eine übersichtliche Plattform nutzen? Dann ist der Newsreader Grabit durchaus zu empfehlen. Hierbei handelt es sich auch um einen kostenfreien Newsreader, sodass Sie keine weiteren Belastungen tragen müssen.

Ist TweakNews sicher?

TweakNews arbeitet mit einer 256-Bit SSL-Verschlüsselung, die Ihre Daten bestens schützt. Werbung und Tracking sind im Usenet nicht zu finden, sodass Sie hier generell mehr Privatsphäre erwartet. Mit dem Premium-Paket des Usenet-Anbieters bekommen Sie außerdem vollen Zugang zu Zero-Log TweakNews VPN Software, sodass Sie sich noch besser schützen können. Aus all diesen Gründen ist das Unternehmen aus den Niederlanden als seriös und sicher zu bezeichnen.

Reicht ein TweakNews Login für alle Softwares?

In der Tat können Sie Ihre TweakNews Login Daten auch für die Newsreader verwenden, sofern es sich um eine der drei Gratis-Optionen handelt. Entscheiden Sie sich jedoch für den Newsreader Newsbin Pro, muss hier ein separates Konto angelegt werden, was mit mehr Zeit und Mühe verbunden ist.

Wie kann ich TweakNews Login Daten ändern?

Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben oder Ihre TweakNews Login Daten generell ändern möchten, ist dies über die Support-Seite des Anbieters möglich. Hier geben Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse ein, um einen Link zum Erneuern Ihres Passwortes zu erhalten. Andernfalls können Sie sich aber auch direkt an den Kundenservice des Unternehmens wenden, der sich meinen Erfahrungen nach schnell um Ihre Belange kümmert. Die Mitarbeiter haben sich als stets freundlich und zuvorkommend erwiesen, wenn es um Anliegen oder Probleme geht.

Alternativen zu TweakNews

Wenn Sie nach einem Usenet-Provider suchen, der mit der TweakNews Retention mithalten kann, bieten sich Ihnen gleich mehrere Alternativen. Zum Einen wäre da der Anbieter Usenext mit zehn Jahren Vorhaltezeit, der immer wieder in neuen Speicherplatz investiert und so auch in Zukunft zu den Top-Unternehmen gehören wird. Zum Anderen bietet sich der Anbieter Eweka an, der mit 4,540 Tagen Retention sogar noch mehr Vorhaltezeit bietet, als TweakNews. Für welchen Anbieter Sie sich letztendlich auch entscheiden – beide Unternehmen bieten Ihnen zahlreiche Vorteile, die sie zu Top-Providern in meinem Ranking machen.

Sie suchen eher nach einem Unternehmen, das Ihnen Zugang zu möglichst vielen Newsgroups liefert und dies auch klar angibt? Dies ist nur verständlich, denn TweakNews hält hierzu selbst kaum Informationen bereit. Als Alternative kommen die Provider Usenet.nl mit über 220,000 Newsgroups und Usenext mit über 200,000 Newsgroups für Sie in Frage. Während Usenet.nl ebenfalls ein niederländisches Unternehmen darstellt, ist Usenext weltweit etwas bekannter und kann mit sechs eigenen Servern in Europa und den USA aufwarten. Beide Anbieter haben gemeinsam, dass sie 256-Bit SSL-Verschlüsselungen nutzen und mehr als zehn Jahre Retention anbieten – und damit mit TweakNews auf einer Wellenlänge liegen. Abstriche müssen Sie mit den Alternativen also nicht machen.

Fazit: Abschließende Worte zu TweakNews

Was kann ich abschließend zu TweakNews sagen? Zunächst einmal macht sich der Provider mit einigen Vorteilen wie den flexiblen Tarifen und Zahlungsmöglichkeiten bemerkbar. Auch punktet das Unternehmen damit, dass es sich um einen sehr guten Kundenservice gekümmert hat und auch auf der eigenen Webseite gängige Fragen beantwortet. Dass VPN Software, Newsreader und SSL-Verschlüsselung in einigen der Tarife inkludiert sind, spricht ebenfalls für TweakNews.

Jedoch macht sich TweakNews auch mit kleinen, aber wichtigen Nachteilen bemerkbar. So wird auf der Webseite nicht genannt, wie viele Newsgroups nach dem Login zu finden sind – auch ist der Informationsgehalt an der ein oder anderen Stelle etwas unübersichtlich angeordnet worden. Neulinge kommen so nicht sofort mit TweakNews auf einen Nenner, was in Zukunft sicherlich noch verbessert werden kann. Weil es sich hierbei jedoch eher um Kleinigkeiten handelt und der Provider ansonsten für einen vollumfänglichen Service sorgt, kann ich an dieser Stelle vier von fünf Sternen vergeben.

alyn-smith

“TweakNews sollte allein schon wegen der guten Vorhaltezeit mehr im Fokus stehen.”

4.0 / 5.0 bewertet von Alyn Smith

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